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Klappentext zu „Moeller entpuppt sich“

Johann Phillip Moeller, hoher Staatsbeamter in der Umbruchszeit des 18. Jahrhunderts, flieht vor bürokratischer Enge, faden Mitmenschen und vor der schwierigen Liebe zu einer Frau nach Süden. Auf der Reise in der Kutsche erinnert er sich an den Verlauf dieser Beziehung, die er durch seine Flucht beendet hat. Moeller begegnet spätsommerlichen Naturschauspielen, wundersamen Menschen und rätselhaften Erscheinungen, zum Beispiel einem nächtlichen Waldbrand, dessen Ursache er sich nicht erklären kann. Angekommen in der alten Reichsstadt Regensburg möchte er eigentlich nur ein paar Stunden ausruhen, doch ziehen ihn die Geschichten eines greisen Gelehrten und eines zügellosen Reichstagsgesandten magisch in ihren Bann. Ein unaufgeklärter Mordfall scheint dabei mit seiner Vergangenheit zusammenzuhängen, und Moeller wird klar, was seinen seltsamen Erlebnissen zugrunde liegt. Durch eine außergewöhnliche Begebenheit wird sich der Kreis in unserer Zeit schließen. 
Die Reise Moellers ist Rätsel und Lösung zugleich – ein literarisches Spiel mit Hauptfigur und Leser, tiefgründig, doppelbödig und spannend.

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